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Therapiemethoden für Erwachsene


Ineiner Verhaltenstherapie werden die unterschiedlichsten Methoden verwendet. Einige von ihnen sind hier aufgezählt:


Psychoedukation:

Die detaillierte Vermittlung wichtiger Informationen zum vorherrschenden Krankheitsbild, ergänzt mit der persönlichen Entstehungsgeschichte, ist wichtiger Bestandteil jeder Verhaltenstherapie.  


Stressbewältigung:

Ziel ist es, Anforderungen (Stressoren) in den Bereich des bewältigbar erscheinenden Eustresses (guter Stress) zu bringen, damit der Disstress (überfordernder Stress) dabei stetig verringert werden kann.


Entspannungsverfahren:

Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, sowie Atemübungen, zum Beispiel die regelmäßige Bauchatmung, können mit positiven Imaginationsübungen kombiniert werden.


Reizkonfrontation:

Die gezielte Konfrontation mit Angst auslösenden Reizen kann die Kompetenz des Aushaltens und das Bewältigen der dabei auftretenden negativen Gefühle (Angst, Panik, Ekel, Ohnmacht) schrittweise verbessern.


Genusstraining:

Die Kompetenz, über die verschiedenen Sinneskanäle positiv wahrgenommene Reize angenehm verarbeiten zu können, ist ein entscheidender Mosaikstein zur Verbesserung und Stabilisierung der eigenen emotionalen Befindlichkeit.


Training sozialer Kompetez: München, Psychotherapie, Psychotherapeut

Durch Rollenspiele werden sichere und sozial kompetente Verhaltensweisen vermittelt.


Kommunikationstraining:

Sowohl Sprecher- als auch Zuhörerqualitäten sollen dabei schrittweise verbessert werden. Dabei spielt sowohl die Form (Mimik, Gestik) als auch der Inhalt (Ich-Botschaften, Äußern von Wünschen, Ausdrücken von Gefühlen) eine wichtige Rolle.


Kognitive Umstrukturierung:

Destruktive Denk- und Bewertungsmuster sollen erkannt und schrittweise durch positivere, konstruktivere Bewertungen ersetzt und abgelöst werden.  


Selbstkontrolltechniken, Problemlösetraining:

Dysfunktionales Verhalten und damit zugrundeliegende hemmende und störende Gedanken werden nach ihrem Erkennen sukzessive durch hilfreichere Verhaltensweisen mit positiveren und konstruktiveren Lösungsgedanken ersetzt


Rückfallprophylaxe:

Dabei werden ausführliche und konkrete Möglichkeiten und Wege vermittelt, erste Anzeichen erneuter Krankheitssymptome zu erkennen und auf diese kompetent zu reagieren.